Hintergrund

 

Die große Eisenbarth Orgel ist für die Begleitung des Gemeindegesangs konzipiert und erfüllt mit ihrem Klang den großen Schöllnacher Kirchenraum. Für die Begleitung des Chores ist diese eher ungeeignet, da der Organist im Rücken des Chores sitzt; das Dirigat des Kirchenchores ist von dieser Position aus unmöglich. Aufgrund der hohen Kosten und des enormen zeitlichen Aufwands ist das Ausleihen einer Truhenorgel nicht möglich.

 

Ein weiterer Grund für die Anschaffung einer Truhenorgel ist das aufgrund seines Alters unbrauchbar und unspielbar gewordene elektrische Harmonium in der Werktagskapelle der Pfarrkirche. Durch den Rückgang des Kirchenbesuchs und die enorm gestiegenen Heizkosten finden die Werktagsgottesdienste nun in der dafür vorgesehenen Werktagskapelle statt.

 

Somit ergibt sich eine doppelte Nutzungsmöglichkeit für die Truhenorgel: Bei den Werktagsgottesdiensten kann sie den Gemeindegesang stützen und bei Festgottesdiensten den Kirchenchor beziehungsweise das Orchester begleiten.

 

Geplante Maßnahme

 

Nur eine Truhenorgel erfüllt die oben aufgezeigten Anforderungen, da sie kompakt und dadurch transportabel ist.

Es sollen mehrere Angebote namhafter Orgelbauer eingeholt werden, um preislich und qualitativ unterscheiden zu können. Nur ein hochwertiges Instrument kann den liturgischen Anforderungen genügen und den hohen Qualitäten des Kirchenchores entsprechen. Schätzungsweise dürfte ein solches Instrument preislich bei circa 25000 Euro liegen.



Spendenkonto Orgeltruhe

IBAN:  DE54 7415 0000 0420 3155 66

BIC:    BYLADEM1DEG